Microsoft Copilot wechselt für autonome KI-Agenten zur nutzungsbasierten Abrechnung

Micro­soft Copi­lot rech­net auto­no­me Agen­ten nach Ver­brauch ab, nicht über ein Pau­schal­abon­ne­ment, und Admi­nis­tra­to­ren tra­gen das Risi­ko. Jeder Cre­dit zählt: Eine klas­si­sche Ant­wort kos­tet 1, eine gene­ra­ti­ve Ant­wort 2 und eine Agen­ten­ak­ti­on 5. Pake­te kos­ten 200 $ für 25.000 Cre­dits, Über­schrei­tun­gen wer­den mit jeweils 0,01 $ berech­net und rück­wir­kend über Azu­re abge­rech­net. Ein ein­zi­ger falsch kon­fi­gu­rier­ter Agent kann den Pool eines Man­dan­ten auf­brau­chen. Aus­ga­be­richt­li­ni­en, Ober­gren­zen und Warn­mel­dun­gen ent­schei­den dar­über, ob die Kos­ten unter Kon­trol­le blei­ben, und die fol­gen­den Details zei­gen, wie man sie einrichtet.

Was ist die nutzungsbasierte Abrechnung von Copilot für Agenten?

Nutzungsabhängige Abrechnung per Agenten-Metering

Die nut­zungs­ba­sier­te Abrech­nung von Copi­lot für Agen­ten ersetzt das Pau­schal­abon­ne­ment durch ein Ver­brauchs­mo­dell, und Orga­ni­sa­tio­nen, denen es schwer­fiel, ihre KI-Aus­ga­ben zu pro­gnos­ti­zie­ren, wer­den den Reiz sofort erken­nen. Die Kos­ten rich­ten sich nach der tat­säch­li­chen Agen­ten­ak­ti­vi­tät und nicht nach blo­ßer Ver­füg­bar­keit oder Bereit­stel­lung, sodass Orga­ni­sa­tio­nen nur für das bezah­len, was sie nut­zen. Die Abrech­nung erfolgt nach­träg­lich zum Monats­en­de über ein Azu­re-Abon­ne­ment. Im Mit­tel­punkt steht die Mes­sung über Cre­dits, denn Copi­lot Cre­dits erfas­sen die Nut­zung, und die Gesamt­kos­ten ent­spre­chen der Sum­me der ver­brauch­ten Cre­dits. Ant­wor­ten, Aktio­nen, Zusam­men­fas­sun­gen, Fra­ge­be­ant­wor­tung, Inhalts­er­stel­lung und Auf­ga­ben­er­le­di­gung kön­nen alle Cre­dits ver­brau­chen, und in man­chen Kon­tex­ten kann sogar das Erstel­len und Tes­ten ange­rech­net wer­den. Dadurch erhal­ten Orga­ni­sa­tio­nen eine ech­te Agen­ten-Elas­ti­zi­tät, mit der die Nach­fra­ge stei­gen und fal­len kann, ohne an fes­te Ver­pflich­tun­gen gebun­den zu sein, wäh­rend Aus­ga­be­richt­li­ni­en und Bud­gets den Admi­nis­tra­to­ren die vol­le Kon­trol­le sichern.

Welche Copilot-Agenten sind kostenlos und welche werden nach Verbrauch abgerechnet?

Der Groß­teil der Ver­wir­rung rund um die Preis­ge­stal­tung von Copi­lot-Agen­ten ver­schwin­det, sobald die Trenn­li­nie klar ist: Wor­auf der Agent basiert, ent­schei­det dar­über, ob er etwas kostet.

Kos­ten­los ver­füg­bar sind dekla­ra­ti­ve Agen­ten, die auf Anwei­sun­gen und öffent­li­chen Web­sites basie­ren, und sie lau­fen in Copi­lot Chat, ohne dass die gemes­se­ne Nut­zung (Meter­ed Con­sump­ti­on) akti­viert sein muss. Nie­mand benö­tigt ein Copi­lot-Stu­dio-Abon­ne­ment, um sie zu ver­wen­den, was Orga­ni­sa­tio­nen eine ech­te Mög­lich­keit zum Expe­ri­men­tie­ren bie­tet, ohne dass eine Rech­nung entsteht.

Die Man­dan­ten­da­ten­gren­ze ist der Punkt, an dem die­se Frei­heit endet. Agen­ten, die auf Share­Point- oder Graph-Con­nec­tor-Inhal­te zugrei­fen, wer­den gemes­sen und über Copi­lot Stu­dio in Copi­lot Cre­dits abge­rech­net. Sie blei­ben in Copi­lot Chat deak­ti­viert, bis ein Admi­nis­tra­tor sie akti­viert. Die Bezah­lung erfolgt über vor­aus­be­zahl­te Pake­te mit 25.000 Cre­dits oder per Pay-as-you-go, sodass die Wahl zumin­dest bei der Orga­ni­sa­ti­on bleibt.

Wie werden Copilot-Credits verbraucht?

Kreditkosten nach Aktion

Zu wis­sen, wel­che Agen­ten kos­ten­pflich­tig abge­rech­net wer­den, ist nur die hal­be Wahr­heit, denn die schwie­ri­ge­re Fra­ge lau­tet, wie schnell der Zäh­ler läuft, sobald ein Agent live geht.

Jede Ant­wort, Akti­on und jeder Vor­gang kann Cre­dits ver­brau­chen, wobei kom­ple­xe Auf­ga­ben mehr kos­ten als ein­fa­che. Eine klas­si­sche Ant­wort ver­braucht 1 Cre­dit, eine gene­ra­ti­ve Ant­wort 2, eine Agen­ten­ak­ti­on 5, und das Groun­ding im Ten­ant-Gra­phen für Nach­rich­ten 10. Aktio­nen in Agent-Flows wer­den mit 13 Cre­dits pro 100 Aktio­nen abgerechnet.

Erstel­len, Tes­ten und Aus­füh­ren zäh­len alle mit, sodass Expe­ri­men­tie­ren nie kos­ten­los ist. Die Lauf­zeit­va­ria­bi­li­tät ver­stärkt dies zusätz­lich, da Model­le, abge­ru­fe­ner Kon­text, Pla­nungs­zeit und Tools alle­samt die Gesamt­sum­me beein­flus­sen. Cre­dit-Poo­ling bedeu­tet, dass ein ein­zi­ger nach­läs­sig kon­fi­gu­rier­ter Agent den Vor­rat eines Ten­ants auf­brau­chen kann, wes­halb Admi­nis­tra­to­ren die Moni­tor-Sei­te und das Admin Cen­ter im Auge behal­ten müssen.

Wie viel kosten Copilot-Guthabenpakete pro Monat?

Micro­soft bie­tet Copi­lot-Cre­dit-Kapa­zi­täts­pa­ke­te für 200 $ pro Paket und Monat an, wobei jedes Paket 25.000 Cre­dits ent­hält, was unge­fähr 0,008 $ pro Cre­dit ent­spricht. Die Pake­te gel­ten man­dan­ten­weit und wer­den jähr­lich abge­rech­net, sodass Orga­ni­sa­tio­nen sich auf einen fes­ten monat­li­chen Betrag fest­le­gen, unab­hän­gig davon, ob sie jeden Cre­dit nut­zen, da nicht genutz­te Cre­dits ver­fal­len, sobald der Abrech­nungs­zy­klus endet. Die tat­säch­li­chen Kos­ten hän­gen daher von der Gesamt­nut­zung ab, und Unter­neh­men, die auto­no­me Agen­ten ein­set­zen, müs­sen ihren Ver­brauch sorg­fäl­tig abschät­zen: Kau­fen sie zu weni­ge Pake­te, droht ein Eng­pass, kau­fen sie zu vie­le, zah­len sie für Kapa­zi­tät, die schlicht verfällt.

200 pro Packung monatlich

Jedes Copi­lot-Cre­dit-Kapa­zi­täts­pa­ket kos­tet 200 $ pro Monat, ein Pau­schal­preis, der an die Copi­lot-Stu­dio-Abon­ne­ment­li­zenz gebun­den ist und auf der Preis­sei­te von Micro­soft mit 200,00 $ pro Paket und Monat ange­ge­ben wird.

Die Preis­rech­nung ist ein­fach, und Sie soll­ten sie durch­füh­ren, bevor Sie sich fest­le­gen, denn jedes Paket lie­fert Ihnen 25.000 Cre­dits, nicht mehr und nicht weniger.

Pos­ten Detail
Monat­li­che Kosten 200 $ pro Paket
Ent­hal­te­ne Credits 25.000
Effek­ti­ver Preis 0,01 $ pro Credit
Über­trag Kei­ner

Der monat­li­che Reset ist der Haken. Nicht genutz­te Cre­dits ver­fal­len am Ende jedes Abrech­nungs­zeit­raums, sodass unge­nutz­te Kapa­zi­tät ver­brann­tes Geld ist. Kau­fen Sie, was Ihre Agen­ten tat­säch­lich ver­brau­chen, über­wa­chen Sie die Aus­ga­ben im Micro­soft 365 Admin Cen­ter und fügen Sie Pake­te nur dann hin­zu, wenn die Workloads es erfor­dern. Die Kon­trol­le bleibt bei Ihnen, nicht bei den Annah­men des Anbieters.

25.000 Credits pro Pack

Die Packungs­grö­ße ist eben­so wich­tig wie der Preis, und die Grö­ße ist auf 25.000 Copi­lot Cre­dits fest­ge­legt, ein Block, der in jeder Regi­on gleich bleibt. Orga­ni­sa­tio­nen kön­nen ihn weder ver­klei­nern noch ver­grö­ßern, daher wäh­len sie Fle­xi­bi­li­tät über die Men­ge und kau­fen so vie­le Packs, wie ihre Agen­ten benö­ti­gen. Cre­dit-Poo­ling hilft hier­bei, da die Cre­dits dem Ten­ant und nicht einem ein­zel­nen Arbeits­platz gehö­ren und jedes Team auf die­sel­be Reser­ve zugrei­fen kann. Regio­na­le Preis­ge­stal­tung wirkt sich hin­ge­gen auf die Rech­nung aus: In den USA kos­tet ein Pack 200,00 $ pro Monat, wäh­rend im Ver­ei­nig­ten König­reich 153,80 £ aus­ge­wie­sen wer­den. Beim US-Preis kos­tet jeder Cre­dit unge­fähr 0,008 $. Die Abrech­nung erfolgt wei­ter­hin jähr­lich, eine Vor­aus­zah­lung ist erfor­der­lich, und Mehr­ver­brauch wird über Pay-as-you-go abge­rech­net, sofern dies akti­viert ist, daher bleibt Pla­nung wich­tig; Raten ist teu­er, und die Kon­trol­le liegt bei den Pla­nern.

Die Gesamtnutzung bestimmt die Kosten

Der Ver­brauch, nicht die Anzahl der Mit­ar­bei­ten­den, bestimmt, was ein Unter­neh­men zahlt, und des­halb sind die monat­li­chen Kos­ten eines Copi­lot-Cre­dit-Pakets weni­ger ein­fach, als der Lis­ten­preis ver­mu­ten lässt.

Ein Paket kos­tet 200 $ pro Monat bzw. 173,30 € in Euro-Regio­nen und lie­fert 25.000 Copi­lot Cre­dits, die im gesam­ten Ten­ant gemein­sam genutzt wer­den. Das ist die Unter­gren­ze, nicht die Ober­gren­ze. Die Abrech­nung erfolgt nach­träg­lich zum Monats­en­de, sodass der End­be­trag wider­spie­gelt, was tat­säch­lich ver­braucht wurde.

Das Nut­zungs­vo­lu­men ist die ent­schei­den­de Varia­ble. Bleibt man inner­halb von 25.000 Cre­dits, ist der Paket­preis die gesam­te Rech­nung. Wird die­ser Wert über­schrit­ten, läuft die Abrech­nung auto­ma­tisch per Pay-as-you-go zu 0,01 $ pro Cre­dit wei­ter. Unter­neh­men behal­ten die Kon­trol­le durch monat­li­che Bud­ge­t­ober­gren­zen, und die Abrech­nungs­ef­fi­zi­enz hängt davon ab, Agent­ende­sign, Model­le und Tools am tat­säch­li­chen Bedarf auszurichten.

Wie richtet man die nutzungsbasierte Abrechnung für Copilot ein?

Die Ein­rich­tung der nut­zungs­ba­sier­ten Abrech­nung (Meter­ed Bil­ling) für Copi­lot setzt ein akti­ves Azu­re-Abon­ne­ment und Admi­nis­tra­tor­zu­griff vor­aus. Admi­nis­tra­to­ren müs­sen zunächst ent­schei­den, ob sie das Micro­soft 365 Admin Cen­ter, das sich für Copi­lot Chat und Share­Point-Agents eig­net, oder das Power Plat­form Admin Cen­ter, das sich für Copi­lot-Stu­dio-Umge­bun­gen eig­net, ver­wen­den. Die Wahl des fal­schen Wegs kos­tet unnö­tig Zeit. Daher muss das Ziel , ob Agen­ten­zu­griff, Copi­lot-Stu­dio-Meter­ing oder Umge­bungs­ab­rech­nung , fest­ge­legt sein, bevor eine Richt­li­nie erstellt wird. Sobald die Abrech­nung ver­knüpft ist, wer­den Aus­ga­ben­richt­li­ni­en zur eigent­li­chen Absi­che­rung, denn Pay-as-you-go-Gebüh­ren fal­len nach­träg­lich an, und ein unkon­trol­lier­ter Agent kann erheb­li­che Kos­ten ver­ur­sa­chen, lan­ge bevor die monat­li­che Rech­nung das Pro­blem sicht­bar macht.

Wählen Sie eine Abrechnungsmethode

Die Wahl der Abrech­nungs­me­tho­de ist der Schritt, bei dem die nut­zungs­ba­sier­te Abrech­nung von Copi­lot ent­we­der rei­bungs­los funk­tio­niert oder zu einem wie­der­keh­ren­den Ärger­nis wird. Micro­soft plat­ziert ihn inner­halb des Work­flows für Aus­ga­ben­richt­li­ni­en im Micro­soft 365 Admin Cen­ter unter Copi­lot > Cost Manage­ment. Der Schritt „Abrech­nungs­me­tho­de aus­wäh­len” legt fest, wie Copi­lot Cre­dits berech­net wer­den: über den Copi­lot Cre­dit Pre-purcha­se Plan (P3), über Pay-as-you-go mit einem Azu­re-Abon­ne­ment oder über unter­stütz­te Kom­bi­na­tio­nen mit vor­han­de­nen vor­ab erwor­be­nen Kapa­zi­täts­pa­ke­ten. Ein glo­ba­ler Admi­nis­tra­tor oder Abrech­nungs­ad­mi­nis­tra­tor kann die Metho­de wäh­rend der Ein­rich­tung fest­le­gen, und Abrech­nungs­über­schrei­bun­gen sind ver­füg­bar, wenn eine Richt­li­nie eine abwei­chen­de Behand­lung erfor­dert. Gehen Sie dabei mit Bedacht vor, denn Stan­dard­ein­stel­lun­gen des Abon­ne­ments wer­den über­nom­men und die­nen als Abrech­nungs­ziel für neue Richt­li­ni­en, die mit der Nut­zung von Cre­dits ver­knüpft sind. Pay-as-you-go erfor­dert die Ver­knüp­fung eines Azu­re-Abon­ne­ments, und Agents wer­den über Azu­re-Zäh­ler abgerechnet.

Ausgabenrichtlinien konfigurieren

Nach­dem die Abrech­nung fest­ge­legt wur­de, ist die Aus­ga­be­richt­li­nie der Punkt, an dem die nut­zungs­ba­sier­te Abrech­nung von Copi­lot kon­kret wird, und Admi­nis­tra­to­ren, die sie über­sprin­gen oder über­stür­zen, bemer­ken die Fol­gen häu­fig erst auf der Rech­nung. Öff­nen Sie das Micro­soft 365 Admin Cen­ter, gehen Sie zu Copi­lot und dann zu Kos­ten­ver­wal­tung, und mel­den Sie sich als glo­ba­ler Admi­nis­tra­tor oder als Abrech­nungs­ad­mi­nis­tra­tor an. Wäh­len Sie Ers­te Schrit­te aus und legen Sie dann mit­hil­fe der Kon­troll­käst­chen fest, wel­che Diens­te und Agents Copi­lot Cre­dits ver­brau­chen dür­fen. Eine Richt­li­nie auf Man­dan­ten­ebe­ne gilt für alle, wäh­rend die Grup­pen­zu­wei­sung den Zugriff auf die­je­ni­gen beschränkt, die ihn benö­ti­gen, sodass nie­mand unnö­ti­ger­wei­se aus­ge­schlos­sen wird. Ent­schei­den Sie anschlie­ßend zwi­schen kei­nem monat­li­chen Limit und einem fes­ten Bud­get, und legen Sie ein Limit pro Benut­zer fest, denn eine ein­zel­ne Per­son soll­te nie­mals den gesam­ten Pool auf­brau­chen. Rich­ten Sie Warn­schwel­len­wer­te ein; ohne Limits kön­nen die Aus­ga­ben die Bud­gets überschreiten.

Wie können Administratoren die Ausgaben für Copilot-Agenten begrenzen?

Administratoreinstellungen für das Budgetlimit

Admi­nis­tra­to­ren, die die Aus­ga­ben für Copi­lot-Agents begren­zen möch­ten, soll­ten im Micro­soft 365 Admin Cen­ter begin­nen, denn dort stellt Micro­soft die Steue­rungs­mög­lich­kei­ten bereit, und dort ist es am wahr­schein­lichs­ten, dass eine unkon­trol­lier­te nut­zungs­ba­sier­te Abrech­nung zum Pro­blem wird. Im Bereich „Kos­ten­ver­wal­tung” von Copi­lot kön­nen Admi­nis­tra­to­ren auf der Regis­ter­kar­te „Kon­fi­gu­ra­ti­on” eine Aus­ga­ben­richt­li­nie hin­zu­fü­gen, ihren Gel­tungs­be­reich fest­le­gen und ein monat­li­ches Limit auf Orga­ni­sa­ti­ons­ebe­ne defi­nie­ren. Ein Limit auf Benut­zer­ebe­ne ver­hin­dert, dass eine ein­zel­ne Per­son alle ver­füg­ba­ren Cre­dits auf­braucht. Die Stan­dard­richt­li­nie kann ohne Ober­gren­ze oder mit einer begrenz­ten Ober­gren­ze lau­fen, wobei die begrenz­te Opti­on die robus­te­re Wahl ist. Fügen Sie Schwel­len­wert­war­nun­gen hin­zu, damit E‑Mail-Benach­rich­ti­gun­gen ein­tref­fen, bevor eine Ober­gren­ze erreicht wird, und prü­fen Sie die Nut­zungs­ana­ly­sen nach Benut­zer, Grup­pe, Agent und Dienst, um zu erken­nen, was die Aus­ga­ben antreibt. „Nut­zung been­den” stoppt außer Kon­trol­le gera­te­ne Agents.

Ist die nutzungsbasierte Abrechnung von Copilot günstiger als die Preisgestaltung pro Benutzerlizenz?

Bei leich­ten oder unvor­her­seh­ba­ren Agen­ten-Workloads ist Pay-for-Use in der Regel güns­ti­ger als Preis­mo­del­le pro Lizenz (Per-Seat), bei ste­ti­ger, inten­si­ver Nut­zung jedoch nicht, und die Preis­ge­stal­tung von Micro­soft macht die­se Unter­schei­dung schwe­rer zu igno­rie­ren, als es das Mar­ke­ting ver­mu­ten lässt.

Jeder ehr­li­che Per-Seat-Ver­gleich beginnt mit den Zah­len, und Sie soll­ten die­se selbst kon­trol­lie­ren, nicht der Anbieter.

  1. Eine Lizenz für 30 $ pro Monat ent­spricht bei 0,01 $ pro Cre­dit etwa 3.000 Cre­dits, sodass leich­te Agen­ten deut­lich dar­un­ter bleiben.
  2. Bei der Preis­ge­stal­tung per Paket, 200 $ für 25.000 Cre­dits, liegt der Break-even bei etwa 3.750 Credits.
  3. Inten­si­ve Agen­ten ver­brau­chen Cre­dits schnell, daher spricht häu­fi­ge täg­li­che Nut­zung für die Pauschallizenz.

Die nut­zungs­ba­sier­te Abrech­nung bie­tet Frei­heit von Vor­ab­ver­pflich­tun­gen, erfor­dert jedoch eine dis­zi­pli­nier­te Kos­ten­pro­gno­se, da ein schwan­ken­der Cre­dit-Ver­brauch über meh­re­re Agen­ten hin­weg das Bud­get spren­gen kann. Mes­sen Sie zuerst den tat­säch­li­chen Ver­brauch und ent­schei­den Sie dann klug.

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